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<pre>Dies hat auch der jüngste 2:1-Triumph gegen die Hertha angedeutet, bei dem es immerhin einem tabellarischen Anwärter auf die Teilnahme an der Champions League an den Kragen ging. Dank des hier eroberten Dreiers bleibt das Team an der Dreisam auch weiterhin eine Macht.  <p> Während die Gäste aus Köln nach wie vor um den Klassenerhalt bangen, steuert der rheinhessische Gastgeber nämlich geradewegs auf den internationalen Wettbewerb zu.  <p>  Mutet das offensive Puzzle der Mainzer — etwa aufgrund der anhaltenden Suche nach einem Malli-Nachfolger — somit notwendigerweise auch weiterhin unfertig an, darf sich der Dortmunder Gast am Sonntag gleich über zwei unvermutet eintrudelnde Verstärkungen freuen. <p> Da Werder in den bisherigen elf Auswärtspartien auch nur einen Torschnitt von 2,1 aufweist (sieben der elf Gastspiele endeten mit weniger als 3 Toren), bietet sich bei einer Torwette für dieses Duell eine Wette von „Unter 2,5 Tore im Spiel“ an. <p>  Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus.  </pre>


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<pre>Die Folge waren zwei weitere Tore in Abschnitt zwei. Kurios: Mit Zlatko Junuzovic, Florian Grillitsch und Florian Kainz konnten sich gleich drei Ã–sterreicher in die Schützenliste eintragen.  <p> Dennoch fiel auf, dass sich Leipzig ohne Emil Forsberg und Naby Keita gegen die dichtgestaffelte Defensive der Freiburger sehr schwer tat. Mit einem Abwehr-Bollwerk könnten es die „Bullen“ auch am Samstag gegen den HSV zu tun bekommen.  <p>  Es verwundert daher nur wenig, dass Bookie Tipico bei seinen Over/Under-Wetten davon ausgeht, dass die „magische 2,5-Tor-Hürde“ am Samstag nicht übersprungen wird. <p> Angesichts von schon 30 kassierten Gegentreffern hatten defensive Schwächen zwar auch bei den Rheinhessen große Teile der Hinrunde überschattet; beim torlosen Remis gegen den FC Köln meldete sich die Mannschaft zuletzt aber gründlich geläutert aus der Winterpause zurück. <p>  Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen.  </pre> 


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<pre> Die letzten sechs Gastspiele der TSG in der Veltins-Arena hatten den Knappen immerhin überaus stolze 16 Zähler eingebracht; nach fünf aufeinanderfolgenden Siegen ließen die Hausherren erst beim vorjährigen 1:1 erstmals wieder Gnade vor Recht ergehen.  <p> „Die Saison ist bisher ganz gut, man muss da nichts dramatisieren. In der Bundesliga sind wir im Soll, in der Europa League auch. Natürlich war das Pokal-Aus sehr unnötig, aber in den anderen Wettbewerben läuft es sehr gut.“ — Yunus Malli zieht positive Zwischenbilanz für Mainz 05.  <p>  Dank des noch sehr viel schwungvolleren Saisonstarts fühlen sich die Leipziger vorerst zwar noch immer im obersten Tabellendrittel zu Haus; schon an diesem Wochenende könnte nun allerdings auch noch die TSG Hoffenheim die Brause-Kicker überflügeln. <p>  Im Gegensatz zu Bayer ist es der Mannschaft von Martin Schmidt schließlich gelungen, auf anfängliche Rückschläge mit einer massiven Verstärkung der Anstrengungen zu reagieren — in den wenigen Wochen der Saison haben die Rheinhessen vor allem an mentaler Stärke hinzugewonnen. <p>  Auf der einen Seite machen zahlreiche Verletzungen den Bremern weithin das Leben schwer, auf der anderen sind die Sachsen im eigenen Stadion noch unbesiegt.  </pre>


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<pre> Zuvor gilt es allerdings erst einmal die Hinrunde zu einem positiven Abschluss zu bringen. Schließlich steht beim Wiederauftakt am 20. Januar noch der 17. und letzte Vorrunden-Spieltag auf dem Plan.  <p> Richtig lustig geht es derzeit bei beiden nicht zu, wobei die Mainzer mit Tabellenplatz 13 und vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz absolut im Soll sind. Der „Effzeh“ steht dagegen als abgeschlagener Letzter schon mit dem Rücken zur Wand.   <p> Der ernüchternde Saisonstart scheint nun besonders schlechte Voraussetzungen zu liefern, um dem deutschen Rekordmeister endlich wieder einmal mit einem durchgestreckten Rücken zu begegnen. <p>  Kaum hat die Bundesliga so richtig an Fahrt gewonnen, steht schon wieder die nächste kleine Auszeit vor der Tür:  <p> Mit Lucien Favre hat der BVB den perfekten Mann geholt, um ein weiteres Bayern-Solo in der Bundesliga zu verhindern. Der BVB hat mittlerweile sieben Punkte Vorsprung auf die Münchner.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Spieltag setzte es für Königsblau wieder einmal einen Rückschlag. In Mainz kassierte die Elf von Andre Breitenreiter eine 1:2-Niederlage und ist dadurch in der Tabelle nach unten neuerlich gerutscht. Im Kampf um die Plätze im internationalen Geschäft geht es auch heuer extrem knapp zu.  <p> Allerdings ist auch der SC Freiburg, insbesondere im eigenen Stadion, eine hart zu knackende Nuss. Dennoch gehen wir davon aus, dass die Heimserie des SCF nach drei Unentschieden zu Ende gehen wird.  <p>  Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen. <p>  Das übererfüllte Soll lässt aber freilich darauf schließen, dass man bald auch die Sachsen ganz selbstverständlich zu diesen Rivalen zählen muss: Und das anstehende Heimspiel bietet die willkommene Gelegenheit, schon einmal einen unverbindlichen Warnschuss in Richtung Isar abzusenden.  <p> Seit zwei Spielen konnten die Leipziger keinen Sieg mehr einfahren. Im Falle einer weiteren Niederlage gegen die derzeit formstarken Hoffenheimer könnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl demnächst sogar die Europa League-Ränge verlassen.  </pre>


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